Mein Weg
zum Coaching

DER WEG MUSS NICHT STEINIG UND SCHWER SEIN

Ich war schon immer ein wissensdurstiger Mensch und erforsche gerne – vor allem das eigene Leben, den Sinn dahinter und die Konzepte, die zu seiner Erklärung herangezogen werden. Lange Zeit war ich der Meinung, nur indem ich die Katakomben meiner Seele ausleuchte, durchforste und restlos alles ans Licht hole, kann ich mich weiterentwickeln. Das stimmt sicher zum Teil auch und hat mir viele spannende Erkenntnisse gebracht.

Nur, hat es mich glücklicher gemacht?

Eher nicht, ich hatte es wohl übertrieben und mich ganz im Kellerdunkel verloren, was 2015 in einer schweren Burnout-Erkrankung mit mehreren Monaten Klinikaufenthalt und vielen verzweifelten Stunden zuhause gipfelte. Es war eine Zeit gefühlter völliger Einsamkeit. Ich konne mich selbst nicht mehr spüren und hatte jeglichen „Draht nach Oben“ verloren. Alles fühlte sich nach Angst an.

Ich könnte die damals – sicher auch objektiv – schwierigen privaten und beruflichen Umstände als Erklärung anführen, doch das stimmt nur zum Teil. Ich führte damals ein Leben, das nicht im entferntesten meinen inneren Überzeugungen und Werten entsprach. Ich saß im Gefängnis meiner eigenen Gedanken.

WENN DIE GEDANKEN DAS FÜHLEN ÜBERNEHMEN WOLLEN,

KOMMT ANGST BEI HERAUS

Es war die Hölle.

Doch es brachte auch die Wende mit sich. Das Glück und die Dankbarkeit darüber, mich aus diesem Verlies befreit zu haben, wirken bis heute nach. Es gab diesen Moment der Gnade zur Umkehr – ich habe ihn ergriffen. Es war ein längerer Weg zurück ins Leben mit vielen helfenden Händen und neuen Entscheidungen, die mir erstaunlicherweise immer leichter wurden. Meine Grundhaltung hatte sich geändert. Ich war und bin mir seitdem sicher, dass das Leben nicht dazu da ist um zu leiden, sondern um zu lernen glücklich zu sein. Das ist unsere wahre Natur.

Zum Schluss verstand ich sogar die Aussage einer klugen Freundin, die während des Burnouts zu mir gesagt hatte: „Stell dich nicht so an! Was du gerade durchmachst, ist deine Ausbildung, und du hast gewählt, sie im Schleudergang zu machen.“ Ich erklärte sie damals innerlich für komplett verrückt. Heute weiß ich, dass sie recht hatte.

GLÜCK WIRD GRÖSSER, WENN DU ES TEILST

Ich nahm meine Forschungen wieder auf, jetzt aber unter einem gänzlich anderen Blickwinkel, nämlich dem, mein Glück mit anderen zu teilen:

Wie kann ich anderen Menschen helfen, glücklich zu werden,
mit sich in Verbindung zu kommen und Herausforderungen mit Gelassenheit zu erleben?
Im Hier und Jetzt zu leben?

Das war gänzlich neu und wunderschön. Und dazu braucht man sich nicht in einen Burnout hinein zu manövrieren. In großer Offenheit habe ich seitdem viele, viele Methoden, Seminare, Techniken, Konzepte, Glaubensrichtung und Haltungen aus aller Welt finden, ausprobieren, abwägen, verwerfen, neu bewerten und integrieren dürfen, und als Synthese daraus eine ganz eigene Form der Begleitung von Menschen entwickelt. Eines führt zum anderen, wenn du dich von deiner Seele führen läßt. Begleitet werde ich darüber hinaus von einer ganz bodenständigen Form der Supervision.

Meine Entdeckerfreude hört nie auf und erweitert meine „Schatzkiste“, die ich anzubieten habe, beständig. Was immer gleich bleibt, ist das Wissen um die höhere Macht, die micht begleitet und die Empathie, Achtsamkeit und Zuverlässigkeit, mit der ich meinen Klienten begegne. Und so freue ich mich auf eine Begegnung im beiderseitigen Respekt.

ÜBER MICH

Ich war seit meinem Studium über lange Jahren hinweg erfolgreich und mit Freude im wissenschaftlichen Umfeld sowie in der Wirtschaft tätig. Meine Arbeit in Schnittstellen-Funktionen im internationalen Umfeld gab mir immer Gelegenheit, viele Facetten des Arbeitslebens kennenzulernen und mit unterschiedlichsten Menschen in Kontakt zu sein. Als Sprach-Wissenschaftlerin fällt es mir leicht, passende Worte für jeden zu finden.

Die eigene Burnout-Erfahrung war mein „Praxis-Jahr“. Ich habe dieses – für mich weiterhin grundlegende – Wissen in einen professionellen Rahmen gebettet mit einer Coachingausbildung, bin ausgebildeter Hypnosecoach mit EMDR-Fach-Ausbildung und Hypnosystemikerin (TMI), Paarberaterin (TMI), zertifizierter Barrett Analytics® Consultant und Schülerin des Natural Way of Living.

Meine Fähigkeit liegt darin, mit Achtsamkeit und viel Empathie vermeintlich Unvereinbares zusammenzubringen und meinen Klienten so den Raum zu geben, die Dinge anders zu sehen. Damit öffnet sich ihnen der Blick für ihren ganz persönlichen Weg der Gesundung.

Dazu verknüpfe ich allgemein anerkannte Coaching-Tools und Hypnosetechniken, herzöffnende Achtsamkeitsübungen mit der spirituellen Weisheit alter Traditionen und moderne Neurowissenschaft.

Gleichzeitig ist für mich klar, dass ohne die Anbindung an eine höhere schöpferische Macht alles nichts ist.

ÜBER MICH

Ich war seit meinem Studium über lange Jahren hinweg erfolgreich und mit Freude im wissenschaftlichen Umfeld sowie in der Wirtschaft tätig. Meine Arbeit in Schnittstellen-Funktionen im internationalen Umfeld gab mir immer Gelegenheit, viele Facetten des Arbeitslebens kennenzulernen und mit unterschiedlichsten Menschen in Kontakt zu sein. Als Sprach-Wissenschaftlerin fällt es mir leicht, passende Worte für jeden zu finden.

Die eigene Burnout-Erfahrung war mein „Praxis-Jahr“. Ich habe dieses – für mich weiterhin grundlegende – Wissen in einen professionellen Rahmen gebettet mit einer Coachingausbildung, bin ausgebildeter Hypnosecoach mit EMDR-Fach-Ausbildung und Hypnosystemikerin (TMI), Paarberaterin (TMI), zertifizierter Barrett Analytics® Consultant und Schülerin des Natural Way of Living.

Meine Fähigkeit liegt darin, mit Achtsamkeit und viel Empathie vermeintlich Unvereinbares zusammenzubringen und meinen Klienten so den Raum zu geben, die Dinge anders zu sehen. Damit öffnet sich ihnen der Blick für ihren ganz persönlichen Weg der Gesundung.

Dazu verknüpfe ich allgemein anerkannte Coaching-Tools und Hypnosetechniken, herzöffnenden Achtsamkeitsübungen mit der spirituellen Weisheit alter Traditionen und moderne Neurowissenschaft. Gleichzeitig ist für mich klar, dass ohne die Anbindung an eine höhere schöpferische Macht alles nichts ist.

ZWEI LEITMOTIVE

Es gibt zwei Leitmotive, die meine Auffassung von Coaching sehr geprägt haben. Das eine ist die lösungsorientierte und klientenzentrierte Gesprächsführung nach Carl Rogers, der davon überzeugt ist, dass der Klient bereits alle Fähigkeiten in sich trägt, die er zur Bewältigung seiner Probleme braucht, und es Aufgabe des Coaches ist, geeignete Rahmenbedingungen zu schaffen, damit diese sicht- und nutzbar werden.

Das zweite ist das Konzept des Evolutionären Coachings von Richard Barrett – Schöpfer der Barrett Analytics®, das davon ausgeht, dass sich menschliches Bewußtsein in 7 Stufen entwickelt, und wir im Laufe unserer Leben von den Bedürfnissen des Egos zu dem Wunsch unserer Seele nach Sinnerfüllung reifen. In sein Konzept des Evolutionären Coachings fließen Erkenntnisse der Motivationsforschung (Maslow’sche Bedürfnispyramide) sowie das alte, zeitlose Wissen aus den Veden, den heiligen Texten des Hinduismus, mit ein.

„Es gibt einen klaren evolutionären Vorteil, wenn man in der Lage ist, sein Bewußtsein zu erweitern und andere mit einzubeziehen.“
Richard Barrett

Der Coach hilft dem Klienten herauszufinden auf welcher Bewußtseinsstufe er steht, in welche Kultur er eingebettet ist und welche Werte ihn leiten. Da Werte unser Verhalten unmittelbar beeinflussen, kommen wir so zu unseren tief sitzenden Glaubenssätzen, können diese überprüfen und neu ausrichten. Dieses Konzept ist nicht nur in der Arbeit mit Einzelpersonen eine große Unterstützung, es ist ebenso geeignet für die Organisations- und Teamentwicklung.

COACHING UND SPIRITUALITÄT

Ich beschäftige mich seit vielen Jahren mit der tiefen spirituellen Weisheit unserer Vorfahren und indigener Völker, und gleichzeitig interessieren mich die Erkenntnisse der modernen Wissenschaft, die das zunächst nur Geglaubte nach und nach beweisen kann. Dadurch hat sich mir eine völlig neue Welt eröffnet, in der sich vermeindliche Widersprüche auflösen und durch neue Informationen auf einmal alles einen Sinn ergibt: Weg von der passiven Zuschauerrolle hin zu der Erkenntnis, dass wir es sind, die die Entscheidungen treffen und an der Art, wie wir unsere Beziehungen führen, die Konsequenzen dieser Entscheidungen ablesen können.

Gleichzeitig ist für mich völlig klar, dass wir über unser Herz, wo unser Wahres Selbst, unser „göttlicher Funke“ zuhause ist, angebunden sind an unseren Ursprung, an unsere schöpferische Quelle, deren Weisheit uns beständig zur Verfügung steht und für die ich dankbar bin. Diese Anbindung stelle ich mir vor wie ein Funksignal, für das ich in meinen Coachings einen „ungestörten Kanal“ schaffe.

BEZIEHUNGSTHEMEN

In einer Zeit, in der wir mehr und mehr erkennen, dass alles miteinander verbunden ist, nimmt es nicht Wunder, dass Klienten mit dem Gefühl von Ausgebranntsein, von Nicht-mehr-können zu mir kommen und sich zuweilen innerhalb kürzester Zeit herausstellt, dass die Partnerschaft, in der sich der Klient befindet, einen großen Anteil daran hat. Auch ich bin da durchgegangen.
Oft erweist es sich dann als hilfreich, den Partner in den Coachingprozess mit einzubeziehen. Aus diesem Grund habe ich mich zum Paar-Berater weitergebildet und biete auch Coaching-Sitzungen zu Zweit an.

„Das Leben eines Menschen ist das, was seine Gedanken daraus machen.“

Marc Aurel

UND WAS MACHE ICH NICHT?

Akute Fälle von Burnout betreue ich nicht, sondern verweise auf die hilfreichen Hände von Psychologen und Psychiatern. Im Raum Südhessen habe ich gute Erfahrungen mit dem Krisendienst der Caritas in Darmstadt gemacht.

In besonders dringenden Fällen rate ich dazu, mit einer Dringlichkeitsüberweisung des Hausarztes die Terminservicestelle der kassenärztlichen Vereinigung anzurufen.

„The meaning of life is to find your gift.
The purpose of life is to give it away.“

Pablo Picasso